Lerne in 3 Schritten, wie du als Fotograf:in deine Umsatzziele erreichst, ohne dich dabei zu verausgaben.

Lerne in 3 Schritten, wie du als Fotograf:in deine Umsatzziele erreichst, ohne dich dabei zu verausgaben.

Die meisten Fotografen starten ihre Karriere mit der Leidenschaft für die Kunst und die Faszination für die Technik, ohne dabei viel über die wirtschaftlichen Aspekte des Berufs nachzudenken. Gehörst du auch dazu? Trau' dich nur, es zuzugeben - mir erging es nicht anders!

Doch nur Fotografen, die ihre Finanzen von Anfang an im Auge behalten und realistische Umsatzpläne aufstellen, können langfristig Erfolg haben.

Folge diesen 3 Schritten, um deine Umsatzziele zu erreichen, ohne ständig "auf Kante" zu wirtschaften.

      1. Verhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben:

        Das Verhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben ist ein wichtiger Faktor, um als Fotograf:in langfristig erfolgreich zu sehen. Ein ideales Verhältnis ist, wenn deine Einnahmen deine Ausgaben um mindestens das Doppelte übersteigen. Das gibt dir Spielraum für unerwartete Kosten und Investitionen. Um dies zu erreichen, solltest du deine Ausgaben genau im Auge behalten und regelmäßig überprüfen, ob sie wirklich notwendig sind. Sei kritisch bei der Auswahl von Versicherungen und Software. Ebenso mit neuen Kameras, Objektiven und anderer Ausrüstung, die du nicht unbedingt benötigst. Nicht alle Gerätschaften musst du besitzen - manchmal lohnt es sich auch Equipment zu leihen oder zu leasen.

      2. Effiziente Umsatzsteigerung:

        Die Steigerung deines Umsatzes erfordert eine effiziente Arbeitsweise. Gestalte hierfür deine Preise von Anfang an realistisch und wettbewerbsfähig. Vermeide es, dich unter Wert zu verkaufen, da dies langfristig deine Rentabilität beeinträchtigt. Überlege auch, wie du deine Arbeitsabläufe optimieren kannst, um mehr Aufträge zu bewältigen, ohne dass du dich konstant überlastest fühlst. Automatisiere deine Buchhaltung und Verwaltung, um Zeit zu sparen, damit du dich auf das konzentrieren kannst, was du liebst: Das Fotografieren.

      3. Diversifizierung deiner Einnahmequellen

        Eine weitere Möglichkeit, seine Umsatzsteigerung zu optimieren besteht darin, sich auf mehrere Einnahmequellen zu konzentrieren. Überlege dir also, was du deinen Kunden außer Fotos noch anbieten kannst: Zum Beispiel die Erstellung von Fotobüchern und anderen Cross Selling Produkten wie Leinwände, Kalender u.s.w. Wie wäre es mit Fotokursen für Anfänger? Workshops oder Schulungen bei dir im Studio? Du kannst auch deine Zielgruppen erweitern, indem du deine Dienstleistung auf neue Branchen oder Anlässe ausrichtest, wie z.B. Danksagungskarten erstellen, wenn du als Newborn- oder Hochzeitsfotograf:in arbeitest.


Hier noch mal die Zusammenfassung der wichtigsten 3 Punkte:

  1. Optimiere dein Verhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben.
  2. Gestalte deine Arbeitsabläufe effizient.
  3. Diversifiziere deine Einnahmequellen.


Durch die Umsetzung dieser Schritte kannst du deine Umsatzziele erreichen, ohne dass du dich nonstop verausgabst. 

Schau dir dazu auch den Umsatzplaner im Shop an.

 

 

 

    Foto von Katie Harp auf Unsplash

    Zurück zum Blog

    Hinterlasse einen Kommentar

    Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen.